Funktionieren die besten Roulette Strategien immer perfekt?

Roulette Systeme für den Handwechsel oder die Hand des Croupiers

Nicht ohne Grund ist davon auszugehen, dass der Croupier der Entscheider über den Ausgang jeder Spielrunde ist. Er hält die Kugel in der Hand. Er lässt sie rollen. Er ist jener, welche die Verluste einzieht und den fröhlichen Gewinnern die Jetons auszahlt. Unzählige Taktiken wurden entwickelt, um der Hand des Croupiers zu folgen, den Rhythmus, die Tendenz zu erkennen und dadurch einen Weg zu finden, den Zufall auszutricksen. Handwechsel auf den Roulette Permanenzen sind bis heute für viele Systemspieler ein wichtiger Indikator und ein Satzsignal. Kesselgucker, Kesselfehlerspieler, Ballistiker und Hasardeure, sie alle haben viele Kämpfe mit der Kugel gefochten. Physikalische Ansätze, das Ermitteln der Wurfweiten oder reine Intuition sind die Ideengeber.

Analysen ergeben, dass das Setzen auf maximal 6 einzelne Zahlen pro Wurf die optimale Ausgangslage für eine Plein Strategie ist. Somit ist kurioser Weise das Setzen auf einer Transversale Simple offensichtlich noch vorteilhafter als das Bespielen der Einfachen Chancen. Die Analyse belegt, das Setzen einer 2-2 (Eine Zahl und die zwei Nachbarn rechts und links) ist als vernünftiges System einzustufen. Werden zu viel Zahlen belegt, rechnet sich der Gewinn nicht mehr. Wer den Tisch pflastert und 27 Zahlen setzt, der bekommt zwar 35 Stücke ausbezahlt, wird in einer echten Spielbank aber ein Stück Trinkgeld geben, und das Einsatzstück bleibt in der Regel auch liegen.

Der Auszahlung von trinkgeldbereinigten 34 Stücken stehen aber 26 Verluststücke gegenüber, 26 belegte Zahlen, die nicht treffen, denn es kann nur eine Zahl kommen. Die Schlussrechnung ergibt, es wurden 27 Stücke auf 27 verschiedenen Zahlen gesetzt. Das Risiko bei jedem Wurf ist stets auf 27 Verluststücke aufgebaut. Bei einem Treffer sind magere 7 Stücke Gewinn zu verzeichnen, denn das liegengebliebene Einsatzstück ist für die abgeschlossene Spielrunde nicht bilanzierbar und wird in Durchschnitt nur alle 37 Folgewürfe durch einen perfekten Doppeltreffer der zuletzt gefallenen Zahl belohnt werden.

Im online Casino entfällt das Trinkgeld, und das Einsatzstück bleibt auch nicht liegen. Die Verschönerung der Bilanz durch die strategische Verlagerung des Spiels ins Internet umfasst ein Plus von 2 Stücken, denn dem Einsatz von 27 Einsatzstücken auf 27 verschiedenen Nummern folgt eine Auszahlung von 36 Stücken nach einem Zahlentreffer. 9 Stücke Profit stehen einem Risiko von 27 Verluststücken gegenüber. Reduziert man die Anzahl der gesetzten Zahlen auf 5, steigt der Profit nach einem Treffer auf 31 Stücke, wenn man im Internet Roulette spielt und in der echten Spielbank immerhin auf 29 Stücke, nach Abzug von Trinkgeld und für den Fall, das Einsatzstück wird nicht abgezogen. Auf Dauer funktioniert dieses Vorgehen besser als wildes Pflastern.

Spielt die Permanenz aber nicht mit, ist der Wurf des Dealers chaotisch und unstetig, dann zeigt das Roulette seine unschöne Seite. Trickreich wird der Systemspieler in die Irre geführt. Immer dann, wenn er beginnt, einen Kesselbereich zu anzuspielen, fliegt ihm die Kugel sprichwörtlich um die Ohren. Wie von Geisterhand zieht es sie immer gerade dann in den entgegengesetzten Bereich, oder die Kugel landet systematisch und in stoischer Gelassenheit zum Schrecken des Spielers stets ein Fach daneben, um besonders viel Unmut zu erzeugen. Niemand hält so ein zermürbendes Versagen einer Roulette Strategie über einen längeren Zeitraum aus. Was folgt, ist der mentale Zusammenbruch und ein unkontrolliertes Setzen des Zahlenspielers. Nichts funktioniert mehr. Die perfekte Vorbereitung auf die Spielsitzung löst sich in Luft auf. Binnen Minuten wird das gesamte Spielkapital für den Tag verloren. Funktionierende Roulette Systeme sind immer abhängig von der Spielpsychologie, denn der Mensch ist das schwächste Glied, nicht die Mathematik. Die beste Strategie scheitert an unstetigen Permanenzen.

Welche funktionierende Roulette Strategie ist erlaubt oder verboten?

Systeme, die auf konventionellen Methoden aufbauen, sind weder illegal noch verboten. In der heutigen Zeit, in der online Casinos mehr und mehr den Markt beherrschen, ist es absurd zu glauben, Spielbanken würden ihren Gästen die Tür zeigen, weil sie sich schäbiger Tricks bedienen um die Kugel zu überlisten. Systemspieler sind anständige Menschen und auch von den Direktoren geschätzt. Die teilweise arrogante Haltung einiger weniger Croupiers ändert daran nichts.

Früher war das ganz anders. Betrug ist immer noch der schnellste Weg um an Geld zu kommen. Aus diesem Grund waren die Casinos früher nicht nur Anlaufpunkt von Glücksrittern, strategisch denkenden Analytikern und Menschen, die einfach nur einen netten und bunten Zeitvertreib suchten. Trickbetrüger schaufelten sich immer in die Massen um die Tische um sich unrechtmäßig zu bereichern.

Einer der bekanntesten Tricks war die perfekte Dutzend Strategie, das Verschieben von Einsätzen auf dauerhaft ein sicherer Gewinn. Waren die Spieltische gut frequentiert, lagen in der Regel auf den Feldern für die drei Dutzend mehrere Einsätze von verschiedenen Personen. Viele Spieler möchten nur ungern im Gedrängel stehen oder sind mental nicht stabil genug, um den Ausgang der Spielrunde direkt mitzuerleben. Sie entfernen sich vom Tisch und warten unruhig auf die Entscheidung der Roulettekugel.

Jene, die gute Erfahrungen mit funktionierenden Roulette Strategien erleben durften, verbleiben ebenfalls etwas abseits an kleinen Tischchen oder Sitzgelegenheiten und beobachten anhand der elektronischen Permanenzanzeige, ob ihr vermeintlich perfektes Roulette System auch in dieser Runde erfolgreich zu Buche schlägt.

Der Betrüger aber verbleibt am Tisch und beobachtet ganz genau, wer was setzt. Sein Trick funktioniert wie folgt. Er sieht, wie ein Spieler einen hohen Einsatz auf das mittlere Dutzend setzt und sich vor Kugelabwurf vom Tisch sichtbar entfernt. Sobald er sich sicher fühlt, setzt er das Tischminimum auf das mittlere Dutzend und verschiebt dabei den hochwertigen Jeton rechts auf das dritte Dutzend.

Wird jetzt das dritte Dutzend geworfen, dann kann der Gauner unbehelligt den hohen Jeton samt satten Gewinn vom Feld abziehen, denn niemand wird das Geld beanspruchen. Fällt das erste Dutzend, so hat er eben Pech gehabt und muss es noch einmal versuchen. Trifft der Croupier das mittlere Dutzend , moniert der große Spieler, dass sein Einsatz verschwunden ist. Die Croupiers werden ihm sagen, ein hoher Einsatz hätte nur auf dem dritten Dutzend gelegen, welches verloren hat. Derweilen zieht der Betrüger wortlos sein Minimumeinsatz samt Gewinn ab vom mittleren Dutzend ab währen hoher Spieler und Casino Direktion noch mit- und untereinander diskutieren.

Mit etwas Übung und Beobachtungsgabe war diese Casino Strategie in nahezu jeder Spieltag aufzufinden. Wie lange das gut ging, hing von der Aufmerksamkeit der Croupiers ab. In der heutigen Zeit ist dieser Betrug nicht mehr möglich. Durch eine inzwischen lückenlose Kameraüberwachung der Spielsäle sind Manipulationen, Abzocke, Diebstahl und Betrug von beiden Seiten aus nicht mehr möglich. Da ich selber nur Taktiken für die einfachen Chancen anbiete, es aber immer noch sehr viele Spieler gibt, die Drittelchancen bevorzugen, ist meine Rezension über die Dutzend Bibel mit vielen funktionierenden Taktiken auch für zwei Dutzend Spieler vielleicht von Interesse.

Aber auch normale Roulette Strategien werden inzwischen von Verboten bedrängt. Das liegt in der Natur der Sache. Mehr als 3.000 Spielpaläste haben ihre Tore im Internet geöffnet. Durch Regulationen und Einschränkungen gibt es immer mehr Internetverbote für die virtuellen Spielbanken. Somit sind auch die Einnahmen geschrumpft, und wenn in der Glücksspielindustrie empfindliche Einbußen zu beklagen sind, bleibt eine Reaktioon nicht aus. Weil sich fast alles im rechtsfreien Raum abspielt, werden einfach die AGB geändert. Lesen Sie meinen Fachartikel über die Gründe, warum einige online Casinos die Roulette Verdopplungsstrategie verbieten.

Auch Neulinge können das Roulette besser oder schlechter erlernen, und erfahrene Spieler wissen, dass man nie auslernt und sich immer weiter verbessern kann. Die Gewinnchancen sind klein. Jede Optimierung zahlt sich in barer Münze aus.

Diese Systeme funktionieren besser und sind nicht verboten