In der Spielbank hohe Ansteckungsgefahr mit Coronavirus

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Diese Warnung dient nicht der Panikmache, sondern der Verdeutlichung der Risiken. In den Spielbanken besteht eine sehr hohe und nicht zu unterschätzende Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Roulette, Black Jack, Poker und Slots sollten auf keinen Fall zu einem Vabanquespiel für die Gesundheit mutieren.

Gefahr der Infektion mit Coronavirus in der Spielbank immens

Coronavirus in der SpielbankAlles, was das Virus ausmacht, was es mag und wie es sich gerne verbreitet, dafür ist die Spielbank der ideale Nährboden. Im Spielsaal können sich innerhalb kurzer Zeit viele Menschen infizieren. Das liegt in der Natur der Räumlichkeiten, die bei Glücksspielen einem gewissen Muster folgen. Darum ist die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus in der Spielbank so immens.

Schmierinfektion beim Roulette

Für das Roulette werden Spielmarken, die Jetons, eingesetzt. Sie wandern durch Gewinn und Verlust durch alle Hände. Gewinner berühren sie. Croupiers berühren die Chips beim Aussetzen von Annoncen der Spieler, beim Auszahlen der Gewinne und natürlich auch beim Einsammeln und Abräumen der Jetons vom Spieltisch nach dem Kugelfall.

Die Chips wandern von Tisch zu Tisch, von Spieler zu Spieler, von Croupier zu Spieler und umgekehrt. Auch die Angestellten der Spielbank, die ihren Dienst an der Kasse verrichten, berühren die Jetons, indem sie diese in Bargeld oder andere Jetons mit unterschiedlichen Werten tauschen, so wie auch die Dealer das an den Spieltischen ständig praktizieren.

Im Grunde genommen sind die Jetons ein perfekter Hort zum Übertragen des Virus, denn durch Schmierinfektionen klebt das Unheil bald an jedem Jeton und so an jeder Hand. Die Spielbank hat 10 bis 12 Stunden lang geöffnet, genug Zeit, damit sich Gäste anstecken, denn werden das Gesicht, der Hals oder direkt Schleimhäute wie Augen und Mund mit der infizierten Hand berührt, ist die Ansteckung mit dem Coronavirus vollzogen.

Übertragung des Virus beim Black Jack und Poker

Auch bei diesen Spielen werden Jetons eingesetzt. Wieder besteht die Gefahr einer Schmierinfektion. Gefährlich ist bei Black Jack und Poker außerdem die unmittelbare Nähe des Dealers zum Spieler.

Beim Black Jack befindet sich der Dealer weniger als einen Meter von dem sitzenden Gast entfernt. Ist der Kartengeber der Spielbank bereits unwissend infiziert, die Inkubationszeit des Coronavirus beträgt 14 Tage, wird beim Sprechen mit dem Gast mit einer nicht unbedeutenden Wahrscheinlichkeit eine Tröpfcheninfektion verursacht. Das Virus wird übertragen.

Gleiches gilt für Poker, wenn man direkt neben dem Dealer sitzt oder in seiner unmittelbaren Nähe. Es ist Usus für einen Angestellten der Spielbank, sich mit direktem Augenkontakt an den Gast zu wenden, möchte man etwas sagen. Man dreht sich beim Sprechen nicht weg.

Wer also einen Gast anspricht und bereits infiziert ist, der infiziert ihn auch, wenn dieser nicht mindestens 1,5 Meter entfernt ist, was beim Poker bedauerlicherweise nicht für alle Plätze am Tisch der Fall ist. Einen Abstand von 2 Meter zu allen anderen zu halten, ist noch sicherer und senkt die Wahrscheinlichkeit, sich durch Tröpfchen anzustecken.

Auch der Mitspieler an sich ist eine Gefahr. Das King's Casino in Rozvadov lässt italienische Pokerspieler nicht mehr an die Spieltische. Das werden keine Einzelfälle bleiben.

Slots wohl nicht regelmäßig desinfiziert

Im Gegensatz zu einigen vorbildhaften Spielhallen, wo der Automat von der Aufsicht sofort desinfiziert wird, sobald der Spieler das Gerät verlässt, bleiben in den Spielbanken während des normalen Betriebs die Slots fast ausnahmslos in dem Zustand, in dem der letzte Spieler sie verlassen hat. Dazu gehören auch Schmierinfektionen mit dem Coronavirus.

Während Öffnungszeiten kommen und gehen die Gäste, und mir ist nicht bekannt, dass man in dieser Zeit von Seiten des Hauses besonderen Wert auf Hygiene legt. Das obliegt den Spielern.

Besorgte Gäste haben sich also um ihr eigenes Wohl zu kümmern. Es liegen oft feuchte Tüchlein aus, mit denen man die Slots vor dem Gebrauch reinigen kann. Diese Tücher sind aber nicht viruzid, töten das Coronavirus also nicht. Seifenlauge würde das tun, denn das Virus mag Seife überhaupt nicht, weil Seife die fetthaltige Hülle des epidemischen Erregers zerstört.

Somit ist besonders im Automatensaal besondere Vorsicht geboten. Durch die schiere Masse an Spielern, die auch lange Anreisen in Kauf nehmen, ist die Gefahr einer Ansteckung an Spielautomaten nicht zu unterschätzen.

Wenn Sie dann während des Spiels auch noch einen Kaffee trinken und mit den Händen Kekse zu Ihrem Mund führen, also zu Ihren Schleimhäuten, oder sich mal die Augen reiben, das sind auch Schleimhäute, dann sind Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit sofort im gleichen Moment infiziert.

Was für Spielautomaten gilt, gilt auch für das Multi Roulette. Der Touchbet Screen ist ein perfekter Infektionsherd.

Wie schützt man sich in Spielbanken vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus?

Der beste Rat wäre: Gehen Sie erst einmal gar nicht mehr in die Spielbank. Im Februar wurden die Macau Casinos wegen dem Coronavirus geschlossen.

Sollte die Ausbreitung des Virus auch in Deutschland überhand nehmen, ist die Schließung der Spielbanken unausweichlich, will man nicht fahrlässig das Leben der Gäste riskieren, denn es kommt dort ein sehr unterschiedliches Klientel zu Besuch, darunter auch ältere Herrschaften, die mit einem Roulette System versuchen, ihre magere Rente etwas aufzubessern. Wenn der eine oder andere gesundheitlich angeschlagen ist, geht er ein enormes Risiko ein.

Die wirksamen Ratschläge wie 1,5 bis 2 Meter Abstand halten, ständiges, gründliches Händewaschen mit Seifenlauge und das mindestens 20 Sekunden lang oder die Hände mit Desinfektionsmittel ebenso gründlich einzureiben, sind in der Spielbank gar nicht umsetzbar. Für das private Leben sind sie hervorragend, aber im Spielsaal ist ein Schutz gegen das hochansteckende Coronavirus gar nicht möglich, weil diese Dinge in der Realität dort nicht funktionieren, nicht funktionieren können, aufgrund der Enge, den einem Spielbetrieb geschuldeten besonderen Umständen, aufgrund der großen Anzahl von Spielern. Nur das höfliche Ablehnen des Begrüßens mit den Händen, das Händeschütteln an sich, das ist umsetzbar, aber das reicht eben nicht, um sich zu schützen.

Wer trotzdem spielen möchte, dem bleibt nur das Risiko oder das Spiel im online Casino. So haben diese oft vielgeschmähten virtuellen Spielbanken doch ihr Gutes, so schlimm und furchtbar der Anlass auch ist.

Seien Sie nicht zu unbesorgt und zu unvorsichtig. Lassen Sie sich nicht beschwichtigen. Der erste Deutsche ist dem Erreger bereits zum Opfer gefallen. Ein 60jährige Feuerwehrmann, der in Schleswig-Holstein wohnte und in Hamburg mutig seinen Dienst zum Wohl der Bürger ausübte, ist nach einer Nilkreuzfahrt in Ägypten dort an den Folgen der Lungenerkrankung Covid-19 gestorben. Viele weitere Menschen werden folgen.

Neue Entwicklungen

Die Situation hat sich insgesamt mit Höhen und Tiefen für einzelne Menschen doch massiv verschlechtert. Obwohl nicht im Fokus der Medien und Öffentlichkeit, sind Einzelschicksale auch Schicksale. Menschen in Not müssen sich vorsehen, nicht ganz den Halt zu verlieren, denn durch dieses Corona Update Sommer 2020 für Casino- und Roulettespieler wird deutlich, wie brisant die Situation ist. Jetzt spielen die universellen Gesetzte der Mathematik und die persönliche Permanenz eine bedeutende Rolle. Wer nicht unter die Räder geraten will, muss eine Pause einlegen.

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