Alternative zum Tiers et Tout System des Roulette-Königs Garcia



Dem spanischen Glücksritter und Hasardeur Thomas Garcia wird das Tiers et Tout System zugeschrieben. Ob die Millionengewinne, die er der Überlieferung nach damit in den Casinos gewann, der Wahrheit entsprechen, darf bezweifelt werden. Wie so oft in der Roulette-Welt werden Legenden schnell geboren und halten sich erstaunlich lang.

Ich zeige Ihnen auf dieser Webseite heute zwei Möglichkeiten, Tiers et Tout auf den Einfachen Chancen zu spielen, die klassische und eine Alternative. Das Hauptaugenmerk liegt bei der Alternative auf einer kapitalschonenden Spielweise. Dafür gibt es einen Grund.

Ausgeprägte Gewinnsträhnen sind nämlich eher selten. Es ist wenig sinnvoll, immer volle Pulle zu spielen, um auf den großen Tag zu hoffen, an dem man richtig abräumt. Phasen mit nur kurzen Serien auf den EC, die für dieses Thema hier eine Voraussetzung für den Erfolg sind, dauern in den meisten Fällen nicht lange an. Das können Sie selbst z.B. anhand von Permanenzen vom Casino Duisburg oder der Spielbank Hamburg überprüfen.

Früher gab es kommerzielle Systemverlage wie den Telatzky Verlag aus Österreich, die Concentra, Paufler, Gelhard, Wagentrotz, Max Paufler oder Thiele Jens Grüttner Verlage, heute online Casino Bewerber mit einfachen Spielanleitungen, die das schnelle Geld verdienen mit Roulette versprechen. Auch die Geschichte von Thomas Garcia ist ein toller Aufmacher für so etwas.


Das klassische Tiers et Tout: Ein Drittel und der Rest

Eigentlich ist das klassische Tiers et Tout nichts weiter als die Martingale mit zwei Stufen. Egal, wieviel Kapital man bereit stellt, in der 1. Stufe wird ein Drittel gesetzt und in der 2. Stufe der Rest, also die restlichen zwei Drittel des Geldes.

Beispiel

So funktioniert die Kapitalisierung der Gewinne durch die klassische Tiers et Tout Strategie.


Natürlich kann man mit diesem System Millionen gewinnen, wenn man Millionen riskiert und es sehr gut läuft. Aber genauso schnell ist der Reichtum auch wieder weg.

Thomas Garcia war ein risikobereiter Spieler, der mit seinem Tiers et Tout gute und schlechte Tage erlebte. Von seinen spektakulären Gewinntagen kann man natürlich besser und aufreißerischer berichten, und Zeitungen ließen sich früher mit so etwas besser verkaufen. Geschichten über Verluste, die im Casino generell Alltag sind, wollte die Roulette-Gemeinde früher nur ungern hören und schon gar nicht dafür bezahlen.

Wie kann man mit dieser Taktik denn nun länger durchhalten und das Risiko etwas verringern?

Das funktioniert mit der zweiten Möglichkeit der Anwendung, nicht "Ein Drittel und der Rest", wie es Garcias eigene Spielweise war, sondern "Zweimal ein Viertel und dann der Rest"

Tiers et Tout Alternative: Zweimal ein Viertel und dann der Rest

Die Gewinnerwartung sinkt. Dafür sinkt ebenso das Risiko. Es ist ein Spielvorschlag für die Spieler, die ihrer Mentalität entsprechend diesen Weg gehen möchten.

Die adaptierten Regeln

Wenn Sie auf einem Stück Papier einige Probebuchungen z.B. anhand von Permanenzen durchführen, indem Sie sich für eine Farbe entscheiden und dann loslegen, ist die Adaption der normalen Tiers et Tout sehr schnell erlernbar.

Auch Thomas Garcias Spielidee ist nur eine Abwandlung des Bekannten, eine weiterer Idee, ob mit einem einfachen Casino Trick wie dem Roulette Verdopplungssystem ein Millionengewinn möglich ist. Es spricht nichts dagegeen, ab und zu einen schönen Roulette-Abend damit zu verbringen, wenn es um nichts Ernsthaftes geht.


Millionär wird man nur durch das schlichte Befolgen der Roulette Regeln und einer netten Spielidee wie der Tiers et Tout Strategie ganz sicher nicht. Aber man lernt dadurch vielleicht, wie schwierig es in Wirklichkeit ist, auch nur €1 zu gewinnen und warum man sein Geld am Spieltisch behutsam einsetzen und mit aller Raffinesse beschützen sollte.